Das Programm im Jazzclub:
19 Uhr: JAZZ GENERATIONS BAND – THE MAGIC OF JAZZ: Die nostalgische Eleganz des traditionellen Jazz ist Ausgangspunkt für eine Reise zu zeitgenössischen Klangfarben. Das Quartett pflegt in feiner Spielkultur das Ideal einer gleichberechtigten Kommunikation, in der vier Teile zu einem Ganzen verschmelzen. Dass dies mehr als die Summe seiner Teile ist, verdankt es der Kreativität, Energie und Spielfreude der Musizierenden. Pure Magie!
Jazz Generations Band: Luisa Schwarz (Saxofon), Tizian Jost (Klavier), Johannes Ochsenbauer (Bass), Walter Bittner (Schlagzeug)
20:30 Uhr: NOCTURNE BLUE QUARTETT: Der Tag neigt sich dem Ende zu. Die blaue Stunde – jener feine Übergang zwischen Tag und Nacht – taucht die Welt in ein sanftes, kühles Licht; Konturen verschwimmen. Auch das Leben kennt solche Momente: Augenblicke des Abschieds, des Wandels, der Ungewissheit. THE END? begibt sich musikalisch an jene empfindsame Grenze zwischen Leben und Tod. Eine Auseinandersetzung mit dem Sterben als einem Übergang: Dorthin, wo das Greifbare endet und das Übersinnliche beginnt…
Eva Welz (Saxophon, Gesang), Marco Netzbandt (Klavier), Johannes Ochsenbauer (Kontrabass), Christoph Zeitner (Schlagzeug)
23 Uhr: Mas que tango – Angel Suite. Viel Mystik in Astor Piazzollas Werk. In vielen seiner Kompositionen zeigt Piazzolla seinen Hang zur surrealen Mystik: In seiner „Angel“-Suite, seiner Operita „Maria de Buenos Aires und eben auch in einem seiner wohl zartesten Lieder: „Gesang der kleinen Venuse“. Diesem nur selten wahrgenommen Aspekt in Astor Piazzollas Werk , in dem sich Sinnlichkeit und Übersinnliches widerspruchslos vereinen, wollen wir nachspüren. MAS QUE TANGO Iris Lichtinger (Piano) Martin Franke (Violine) Lysander Francescatti (Cello)
Mas que tango: Iris Lichtinger (Klavier), Martin Franke (Violine), Lysander Francescatti (Cello), Facundo Barreyra (Bandoneon)
