Jazzclub Augsburg
Herbert Heiner - jazzpixel.de

live at the jazzclub

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beginn: 20.30 uhr

jazzclub augsburg e.V.
philippine-welser-str. 11, 86150 Augsburg
0821-50 87 45 60

kartenvorverkauf
rieger+kranzfelder
maximilianstraße 36
tel. 0821-517880

mit ihrem eintritt unterstützen sie die aktivitäten des jazzclub augsburg e.v.

den eintrittspreis entnehmen sie bitte der jeweiligen konzertankündigung

 

15.09.2017  | live @ the jazzclub | Mike LeDonne Quartet

Mike LeDonne ist einer der Superstars der New Yorker Jazzszene und mit Musik groß geworden. Seine Eltern hatten ein Musikgeschäft und sein Vater, ein Jazz- gitarrist, setzte Mike schon als Zehnjährigen bei Veranstaltungen am Piano ein. Mit 21 Jahren zog Mike nach New York City; hier arbeitete er als Hauspianist im Jazzclub Jimmy Ryan’s und traf auf viele Veteranen des Swing und des Mainstream Jazz. 1988 entstanden seine ersten Aufnahmen. In dieser Zeit spielte er u.a. mit Milt Jackson, Benny Goodman, Sonny Rollins, Bobby Hutcherson, Art Farmer, Dizzy Gillespie und ab 1996 mit Benny Golson. Mike LeDonnes aktuelles Programm changiert zwischen Blues und Jazz mit hohen Groove- und Soulanteilen in traditioneller Hammond-Quartett-Besetzung. Eigene Kompositionen und quicklebendige Versionen von Tunes der Größen des Souljazz der 1960er Jahre wechseln sich ab – schweißtreibend, groovy, unverwechselbar!

Mike LeDonne-hammondorgan | Wim Wollner-sax | Martien Oster-guitar | Hans Braber-drums

www.mikeledonne.net

eintritt: eur 30 / eur 24 (erm.)

 

30.09.2017 |  live @ the jazzclub | Martin Reiter Electric Trio 

Wer den Wiener Pianisten und Hammond-Organisten Martin Reiter einmal in einem seiner Trios hören konnte, der weiß, dass er nur die allerbesten Bassisten und Schlagzeuger in die Band holt. Reiter, der schon in jungen Jahren zahlreiche Nachwuchspreise wie den Austrian Young Lions Award oder den Hans-Koller-Preis erhielt, den mehrfach Stipendien mit wunderbaren Kollegen zusammen- und um die Welt führten, und der heute als Professor am Wiener Konservatorium unterrichtet, hat mit seiner aktuellen Triobesetzung zwei Kollegen ins Boot geholt, die genau auf seiner Wellenlänge schwingen: Jojo Lackner und Christian Eberle gestalten Reiters Kompositionen und Arrangements nicht nur mit einer nahezu telepathischen Selbstverständlichkeit, sondern treffen in allen Situationen, in die Reiter sie führt, einfach den richtigen Ton.

Martin Reiter-Keyboards | Jojo Lackner-bass | Christian Eberle – drums

www.martinreiter.com

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

13.10.2017  |  PETER FESSLER SOLO (+ WORKSHOP am 14.10.2017!)

KONZERT: 13.10.2017, 20:30 Uhr:

»Er singt wie al jarreau und spielt Gitarre wie der selige Baden Powell!«

(SCHWÄBISCHE ZEITUNG)

Peter Fessler ist wohl der einzige Jazzmusiker aus Deutschland, der einen Welthit der Pop-Musik hatte: »New York – Rio – Tokyo«. Mit seiner Kunst des instrumentalen Singens, bei dem er sich auch noch selbst begleitet, ist er ein Solitär unter den internationalen Jazzsängern – seine virtuose Improvisationssprache »Fesperanto« ist unnachahmlich, gerade- zu hypnotisch, und zu seinem musikalischen Credo geworden. Auf der Bühne stand er – mal in Duetten, mal als Gastmusiker – mit Weltstars wie Al Jarreau, Randy Crawford, Toots Thielemans, George Benson, Shir- ley Bassey, Gilbert Bécaud, Take Six oder Bobby McFerrin. Sein Sound – ein aufs Wesentliche reduzierter Gesang, der ohne Worte und Reime auskommt, fantasiereiche Improvisation, in der er zum Resonanzboden für die unglaublichsten Töne und Wendungen wird, und seine an den eleganten Bossa Nova des Gitarristen Baden Powell angelehnte Musik – macht Peter Fessler einzigartig. 2014 wurde er mit dem ECHO Jazz in der Kategorie »Bester Sänger national« ausgezeichnet. Seit Anfang 2015 bereichert Fessler als Gast-Solist das Till Brönner Orchester bei dessen Live-Konzerten »The Movie Album« und »The Art Of Melancholy«. Wir freuen uns auf den »besten deutschen jazz-Sänger und das aushänge- schild des deutschen jazz« (BAYERISCHER RUNDFUNK)!

Peter Fessler – vocals, guitar

www.peterfessler.com

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

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WORKSHOP: 14.10.17, 11:00 – 15:00 Uhr 

Workshops haben eher Seltenheitswert bei Peter Fessler. Aber immer dann, wenn er einen Workshop gibt, kann man erleben, wie er totale musikalische Freiheit zelebriert. Seine eigene Improvisations-Sprache nennt er »Fesperanto« – inspiriert durch afro-brasilianische Rhythmen und Melodieabfolgen, durch Klangstrukturen aus Big Band- und Natursounds. Seine meisterhaften Vokalisen und seine Fähigkeit, mit der Stimme tiefe Emotionen zu wecken, machen Peter Fessler zu einem außergewöhnlichen Sänger. Der Workshop im jazzclub augsburg ist eine einmalige Chance, mit ihm zu arbeiten.

Die Teilnehmer sollten als Grundlage »Corcovado« und »My Funny Valentine« vorbereiten.

Workshop: eur 30
Kombiticket: Workshop + Konzert: eur 45

Das Konzertticket ist nicht auf andere übertragbar!

Der Workshop findet im jazzclub augsburg statt.

 

20.10.2017  |  live @ the jazzclub | BRIAN AUGER`S OBLIVION EXPRESS feat. ALEX LIGERTWOOD

Brian Auger – geliebt und gefeiert von der gesamten Musikwelt, von Herbie Hancock über die Brand New Heavies bis hin zu den Beastie Boys. Seine Songs wurden von Künstlern wie Mos Def, Common, Air und Kid Loco gesampelt, seine Kompositionen von Sarah Vaughan, Richard Holmes und The Main Ingredient gecovert. Stets Neues zu wagen und seine eigenen Wege zu gehen, ist zweifellos nicht der einfachste Weg zu künstlerischem und kommerziellem Erfolg. Doch Brian Auger war schon immer ein Freigeist, der seinen musikalischen Instinkten bedingungslos folgte – eine Einstellung, der er seit mittlerweile über 50 Jahren treu bleibt. Brian Auger war ein preisgekröntes Wunderkind am Jazz-Piano, eine Ikone im Swinging London der 1960er Jahre, ein früher Vertreter des Fusion Jazz, der Godfather des Acid Jazz und ist seit 2014 Mitglied in der Hammond Organ Hall of Fame. Die Anthology-Tour »Back To The Beginning« vereint über 50 Jahre von Brian Augers Grammy-gekröntem Schaffen. Mit dabei ist Alex Ligertwood, dessen Stimme durch die Band Santana weltbekannt wurde. Diese beiden Ausnahmetalente – Brian Auger, den Hammond-Guru, und Alexander Ligertwood – gemeinsam auf der Bühne präsentieren zu dürfen, ist dem jazzclub augsburg eine besondere Ehre!

Brian Auger-HammondB3 | Alex Ligertwood-vocals,guitar  | Travis Carlton-bass | Karma Auger-drums

www.brianauger.com

eintritt: eur 35 / eur 28 (erm.)

 

28.10.2017  |  live @ the jazzclub | STEFANIE SCHLESINGER - REALITY, CD-Release

Die Geschichte dieser CD beginnt im Jahr 2004. Für die »Nacht der Filmmusik« in München gestalten Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid ein Programm speziell für diesen Abend. Die Aufgabe: Songs europäischer Komponisten aus Film und Fernsehen mit Jazz-Band auf die Bühne zu bringen. Zwei weitere Filmmusik-Nächte folgen, mit jeweils neuem Repertoire und wechselnder Bandbesetzung. Schlesingers Lieblingssongs aus dieser reichhaltigen Auswahl befinden sich nun auf dem vorliegenden Album. Mit Stefanie Schlesinger betritt eine Sängerin die Bühne, deren emo- tionale Aufrichtigkeit das Publikum unmittelbar zu berühren weiß. Ihr Repertoire umfasst neben den traditionellen Jazzstandards auch eigenes Song-Material wie z.B. Gedichtvertonungen und Jazzversionen klassischer Werke. Dies alles macht sie sich mit viel Liebe zum Detail und ihrem ungewöhnlichen Bandsound zu eigen. Durch die Art, wie ihr langjähriger musikalischer Partner und Ehemann Wolfgang Lackerschmid das Vibraphon als Harmonie-Instrument einsetzt, kommt ihre wandlungsfähige Stimme optimal zur Geltung. Vocal-Jazz vom Feinsten!

Stefanie Schlesinger-vocals | Wolfgang Lackerschmid-vibes,piano | Gabriel Barreira-bass | Guido May-drums

www.stefanieschlesinger.de

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

03.11.2017  |  live @ the jazzclub | JENS DÜPPE QUARTETT - Dancing Beauty

»Durch das Prinzip des Zufalls befreien wir uns von dem Zwang, das Beste aussuchen zu wollen. Damit sind unsere Möglichkeiten unbegrenzt, alles wird interessant.« – John Cage. John Cage, musikalischer Revolutionär, Genie, Freigeist und Meister seiner Kunst, hat mit seinen Leitideen die Musikwelt maßgeblich verändert. In Bann gezogen hat er mit seiner musikalisch-philosophischen Gedankenwelt auch den Kölner Schlagzeuger Jens Düppe. Dieser hat sich 9 Aussagen von Cage angenommen und sie als Grundlage für einen kreativen Entstehungsprozess benutzt. Wohl ganz im Sinne von Cage hat sich Jens Düppe von diesen Zitaten frei von Genregrenzen und musikalischen Schranken leiten lassen, was sich im Song »Dancing Plastic Bag« am deutlich widerspiegelt: ein drei-minütiges Stück Musik, gespielt nur mit Hilfe von zwei Plastiktüten. Zusammen mit seinen musikalischen Wegbegleitern entwickelt Düppe einen unverwechselbaren Gesamtklang. Ein außergewöhnlicher Abend, der von musikalischen Möglichkeiten, Unvoreingenommenheit und musikalischer Freiheit erzählt!

Frederik Kösters-trumpet | Lars Duppler-piano | Martin Gjakonovski-bass | Jens Düppe-drums

www.jensdueppe.de

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

 

17.11.2017  | live @ the jazzclub | FLORIAN BRANDL QUARTETT – Rejuvenation

Der 1979 in München geborene Trompeter Florian Brandl ist ein vielsei- tiger Bläser, der sich mit seinem kultivierten Sound in zahlreichen Stilen heimisch fühlt. Unter vielen anderen teilte er die Bühne mit Sam Rivers, Don Byron, Johannes Enders, Gàbor Bolla und Dusko Gojkovic. »Rejuvenation« – Verjüngung, Auffrischung – ist eine der Eigenkom- positionen von Florian Brandl und steht stellvertretend für die musikalische Idee seines Quartetts. Die vier Musiker spielen eine intensive und energie- geladene Musik voller jugendlicher Frische und Leichtigkeit. Vorbilder aus dem Hardbop, Mainstream und Modern Jazz sind nicht zu überhören und fließen in einen individuellen Bandsound ein, der vor allem der Interaktion zwischen den spielfreudigen Musikern einen großen Platz einräumt.

Florian Brandl-trumpet | Sam Hylton-piano | Rene Haderer-bass | Matthias Gmelin-drums

www.florian-brandl.de

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

24.11.2017  | live @ the jazzclub | PETER FULDA QUARTETT – Die unerhörten Sätze der Tarot Suite

Der Magier, die Mondfrau, das Rad des Lebens, der gehängte Mann – einen Reigen pittoresker »Einweihungsstufen« bilden die Trumpfkarten des Tarot Decks, ein System saftiger Symbole heischt da um die Ehrfurcht esoterisch empfindsamer Bewusstseins-Eleven. Peter Fulda hat bereits vor 25 Jahren Musik dazu geschrieben, die neben ihrer atmosphärischen Dichte und ideenreichen Klangwelt noch den Vorteil hat, als Divinationswerkzeug völlig unbrauchbar zu sein. Das JazzPodium schrieb damals zu Fuldas Debut-CD TAROT SUITE: »Peter Fulda hat sich mit seiner ersten CD gleich auf den vordersten Plätzen eingereiht. Eine direkt auf den Zuhörer ausstrahlende, sehr sensitive, in sich geschlossene homogene Klangkomposition.«

Die Revision dieser »Tarot Suite« förderte mehrere Stücke zutage, die bislang weder aufgeführt noch produziert wurden. 2016 unterzog Peter Fulda diese Jugend-Stücke voll ungestümer Ideen einer Neu-Fassung mit gereiftem kompositorischem Hintergrund. Zusammen mit den glorreichen Mavericks Markus Harm, Peter Christof und Jan Brill holt Fulda nun also die unerhörten Sätze der »Tarot Suite« aus den Tiefen der Vergangenheit in die pulsierende Gegenwart des jazzclubs augsburg. Möge das Raunen beginnen!

Peter Fulda-piano | Markus Harm-sax | Peter Christof-bass | Jan Brill-drums

www.peter-fulda.com

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

 

01.12.2017  | live @ the jazzclub | FAZER 

Diese Besetzung ist außergewöhnlich! Die Basis von FAZER bilden die Drummer Simon Popp und Sebastian Wolfgruber, die Drumset und Percussion zu einer symbiotischen Einheit verschmelzen lassen. Bassist und Bandleader Martin Brugger liefert Ostinato-Bässe in nie abklingender Intensität. Ein Gerüst aus Groove, flankiert von den Ausnahmemusikern Matthias Lindermayr (Trompete) und Paul Brändle (Gitarre), die beide über einen schier endlosen Schatz an Ideen verfügen und sich in Klang und Improvisation wie Nut und Feder ergänzen …

Und die Musik? So oft der Begriff Eklektizismus auch als Synonym für Planlosigkeit herhalten muss, so treffend lässt sich damit die Musik von FAZER beschreiben. Westafrikanische Polyrhythmen setzen sich auf dubbige Bässe. ECM-artige Ruhe birst unter Bitches Brewesker Brachialität …

Matthias Lindermayr-trumpet | Paul Brändle-guitar | Martin Brugger-bass | Simon Popp-drums | Sebastian Wolfgruber – drums

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

15.12.2017  |  live @ the jazzclub | JAN PRAX QUARTETT

»You are so young and play so great. I hate you!« Mit diesem Kompliment ehrte kein geringerer als der amerikanische Saxophonist David Sanborn Jan Prax nach dessen Konzert auf der großen Bühne bei den Leverkusener Jazztagen. Seither spielte Jan Prax nicht nur mit David Sanborn, sondern auch mit Randy Brecker, Riccardo del Frà, Klaus Doldinger u.a.

Mit seinem frischen, pulsierenden Sound gilt das Quartett um den Ausnahmesaxophonisten Prax als »einer der vielversprechendsten newcomer des jazz«. (UK VIBE) Die mit zahlreichen nationalen sowie internationalen Preisen ausgezeichnete Band verbindet mit Spielfreude und Leidenschaft traditionelle und gleichzeitig moderne Elemente aus Jazz und Groove Musik, versehen mit einer eigenen Handschrift. Inspiriert durch den zeitlosen Sound amerikanischer Jazzlegenden stellen die Eigenkompositionen ein kraftvolles Bekenntnis zum Jazz dieser Zeit dar. »Keepin‘ A Style Alive« (ACTMUSIC) ist ihr Debüt-Album. Es wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und in die »Top 20 – Best Jazz Albums of 2015« des Magazins UK Vibe aufgenommen.

Jan Prax-alto & soprano saxes | Martin Sörös-piano,fenderrhodes | Tilman Oberbeck – bass | Michael Mischl – drums

www.janprax.com

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

 

30.12.2017  |  end of the year party @ the jazzclub | Onom Agemo & the Disco Jumpers – liquid love

In Berlin sind sie zuhause: Onom Agemo & The Disco Jumpers präsentie- ren zeitgemäßen Afrofunk, den sie sich aus vielen Zutaten selbst zu einem ganz eigenen Sound gemischt haben: Elemente aus der traditionellen und aktuellen (nord-)afrikanischen Musik treffen auf das, was jeder der Fünf an eigenen musikalischen Wurzeln und Erfahrungen besitzt und mit in den Bandübungsraum gebracht hat. Dazu noch ein Schuss free jazz und ordentlich psychedelisch anmutende Synti-Sounds, und fertig ist ein hypnotischer Musikmix, der pumpt, blubbert, fließt und immer wieder überschäumt, der tanzbar ist und absoluten Spaß macht. Die bestens eingespielte Band legt mit »Liquid Love« bereits ihr zweites Album vor: »Ohne je in die Falle von ‘Weltmusik’-Klischees zu tappen, gelingt ihnen eine Mixtur aus westafrikanischer Polyrhythmik, den Trancen der nordafrikanischen Gnawa-Musik, Psychedelic, Funk und der Energie von rock, die den Namen Fusion auch verdient. Dabei erweisen sie sich auch noch als exzellente Improvisatoren im jazz-Sinn. Ein Glück, solch eine Band vor der Haustür zu haben.« (ANDREAS SCHNELL, HHV.DEMAG)

Johannes Schleiermacher-sax,keyboards | Karl-Heinz Zeier-guitar | Jörg Anton Hochapfel – keyboards | Karl-Erik Enkelmann – bass Bernd Serhan Özsevim – drums

www.discojumpers.de

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

 

20.01.2018  | live @ the jazzclub | CARO JOSÉE & BAND 

Caro Josée geht ihren eigenen Weg, ohne dem Druck eines überwiegend trendorientierten Musikbusiness nachzugeben. Genau für jenes hatte sie als CARO und vor ihrer „Familienpause“ fünf erfolgreiche Albumproduktionen geliefert, wurde als Ikone verehrt, 1978 mit dem Deutschen Schallplattenpreis als Nationale Pop-Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet. In 2012, mit erweitertem musikalischen Selbstverständnis ausgestattet sowie an Lebenserfahrungen jenseits der Showbühnen gereift, nimmt die Sängerin mit dem gewissen »Etwas« in der Stimme ihr Album »Turning Point« auf, das ein überragendes Medienecho erzielt und wenig später mit dem ECHO-Jazz ausgezeichnet wird. Nun, vier Jahre später, tourt Caro Josée mit ihrem aktuellen Album »Summer’s Ease«. Es ist der Soundtrack für einen wunderschönen Sommerabend, an dem die Gedanken freien Lauf nehmen können. »Ob Ibiza, Laguna Beach, Ligurien oder Côte d ́azur, all diese Regionen sind Teil meines Lebens. an diesen Plätzen tanke ich auf, und mit diesen neuen Songs nehme ich Euch mit auf meine musikalische reise« verspricht

Caro ihren Fans. Jedoch ist das Album keine retroorientierte Hommage, sondern transferiert eine spezielle »Leichtigkeit« in die Sounds der Gegenwart.

Caro Josée-vocals | Patrick Pagels-guitar | Steffan Diedrichsen-hammond,bass | Tammo Bergmann-drums

www.carojosee.com

eintritt: eur 30 / eur 24 (erm.)

 

26.01.2018  |  live @ the jazzclub | HARRYCANE ORCHESTRA

Das HARRYCANE ORCHESTRA, gegründet von Schlagzeuger Harry Alt, vereint spielerisch orientalische Melodieführung mit westlicher Formge- bung. Türkischer Gesang trifft dabei auf kollektive Improvisations-Freude. Die Kompositionen klingen mal nach Weltmusik, mal nach Arabic Jazz und folgen dabei stets einer emotionalen Notwendigkeit. Die Intensität der Musik zieht die Zuhörer*innen unweigerlich in ihren Bann und berührt die Seele vom ersten Ton an. Ihr CD-Erstling »Phosphorus« wurde begeistert aufgenommen. Welcome to an Arabic Jazz Affair!

Tarkan Yesil-vocals,riq | Kay Fischer-sax,clarinet,flute  | David Kremer-piano | Joe Aykut-cümbüs Giuseppe Puzzo-bass | Harry Alt-drums

www.harrycane-orchestra.de

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

09.02.2018  |  live @ the jazzclub | MIKKEL PLOUG TRIO

»Der dänische Gitarrist Mikkel Ploug ist auf dem Weg in die Champions League des zeitgenössischen jazz. Sein Gitarrenspiel gehört zum Stilvollsten, was in diesem Genre derzeit zu hören ist.« (ALEX SCHMITZ, JAZZPODIUM) Seit ihrem Debütalbum im Jahr 2006 touren Mikkel, Sean und Jeppe als gefragtes Trio durch Europa, Brazilien und die USA.

Sie haben bereits in den meisten der großen Jazzclubs und auf unzähligen Festivals gespielt, ihre Musik, die auch auf mehreren Alben erschienen ist, ist Dauergast auf den Playlisten der europäischen Jazz- Radioprogramme von BBC bis NDR. Seine Musikerlaufbahn begann Mikkel Ploug als Vierjähriger eigentlich am Drumset; erst als Teenager schwenkte er zur Gitarre um, mit der er dann auch aufs Konservatorium ging, wo er dazu noch Komposition studierte. Seine Liebe zum Rhythmus zeigt sich in Mikkel Plougs Stücken: Sie treten niemals auf der Stelle, starke, kantige Melodien und originelle Harmonien bürsten sich gegen den Strich, lassen zwei Mal hinhören. Ein Vergnügen ganz besonderer Art!

Mikkel Ploug-guitar | Jeppe Skovbakke-bass  | Sean Carpio – drums

www.mikkelploug.com

eintritt: eur 25 / eur 20 (erm.)

 

16.02.2018  |  live @ the jazzclub | CHRISTOPH BECK QUARTETT - reflections

Christoph Beck legt mit »Reflections« sein erstes Album unter eigenem Namen vor, das aus der stetig wachsenden und immer vielfältigeren deutschen Jazzlandschaft mit der Strahlkraft eines Leuchtfeuers hervorblitzt. Mit seiner – ganz bewusst gewählten – konventionellen Besetzung präsentiert Christoph Beck ausnahmslos eigene Kompositionen mit unkonventionellen Titeln; sowohl bei Balladen wie bei Uptempo- Nummern wählt der Stuttgarter einen eigenen Weg, der ihn bald als markante Stimme mit Alleinstellungsmerkmal hervorheben dürfte.

Eine Musik wie eine Signatur: Verspielte Melancholie trifft auf skeptischen Optimismus, so vielfältig, dass im handelsüblichen Schubladendenken dafür einfach kein Platz ist!

Christoph Beck-sax | Andreas Feith-piano | Sebastian Schuster-bass | Thomas Wörle-drums

www.christoph-beck.de

eintritt: eur 20 / eur 15 (erm.)

 

24.02.2018  |  DIE LANGE BRECHTNACHT – das Brechtfestival 2018 zu Gast im Jazzclub Augsburg

Auch in 2018 ist der jazzclub einer der Orte, zu dem Brecht-Fans eine Nacht lang quer durch die Augsburger Innenstadt ziehen können. Die Lange Brechtnacht bietet erneut unterschiedlichste Zugangsmöglichkeiten zu Brecht und seinen Nachgeborenen.

Welches der immer spannenden Programme der Langen Brechtnacht der jazzclub augsburg präsentieren wird, stand bei Drucklegung noch nicht fest – Details folgen so bald wie möglich!

www.brechtfestival.de